September 25, 2008 at 17:49
· Vrženo va / abgelegt in: Uncategorized
po našu
In den 90ern war die SPÖ gegen den Bau eines Fernheizwerks in Nikitsch. Die SPÖ wollte das Dorf an das Erdgasnetz der BEGAS anschließen. Die SPÖ konnte sich mit ihrem idiotischen Plan nicht durchsetzen, denn sie hatten damals noch keine Mehrheit im Gemeinderat. Gott und allen die für die Fernwärme gekämpft haben sei dank.
Das Gemeindehaus in Nikitsch wird mit Öl beheizt. Weil es die SPÖ so will. Aus Trotz?
Das Gemeindehaus in Nikitsch ist an die Fernwärme angeschlossen.
Die Gemeinde Nikitsch liefert Holz an die Fernwärme Nikitsch.
Laut Hannes Prawits, ÖVP Gemeinderat und Obmann der Fernwärme Nikitsch, würde sich die Gemeinde im Jahr ca. €3.500 an ersparen, wenn sie das Gemeindehaus mit Fernwärme beheizen würde. Man darf auch nicht vergessen, dass der Holzpreis, den die Fernwärme Nikitsch bezahlt für jene Verkäufer höher ist, die auch mit der Fernwärme heizen. Würde die Gemeinde die Fernwärme auch abnehmen kämen jedes Jahr ca. €350 mehr in die Gemeindekasse. Die einmaligen Kosten für die Umstellung belaufen sich auf ungefähr €1.500*.
Der Grüne Geheimdienst hat herausgefunden, dass diese Thematik mit Hilfe der ÖVP auf die Tagesordnung der nächsten Gemeinderatssitzung kommen wird. Sehr interessant wird es sein zu sehen, wie sich die einzelnen SPÖ-Gemeinderäte hier verhalten werden. Zumindest 2 Rote müssten mit den Schwarzen stimmen und dann wäre das Ölzeitalter des Gemeindehauses beendet. Man wird sehen. Ich bin auf jeden Fall bei der Sitzung anwesend und werde diesmal gleich am nächsten Tag im Grünen Blog darüber berichten wie entschieden wurde.
zeleni blog! näher an der Gemeinde!
Wir haben genug leere Worte gehört. Es müssen wieder Rücklagen für die Zukunft, für die Jugend gebildet werden. Das ist effektive und konkrete Politik für die Jugend. Davon wird die Jugend etwas haben. Von leeren Worten nicht. Geld ausgeben und stolz/überheblich rausposaunen Schaut her! Wir machen `was! kann ein jeder. Es wird ja nicht ihr Geld verpulvert, sondern unseres. Wegen der falschen Beheizungsart des Gemeindehauses verbrennt jedes Jahr nicht nur jede Menge klima-schädigendes Heizöl sondern auch ungefähr €3.500. Für den Anschluss der Fussballerkabinen ans öffentliche Kanalnetz wurde nach meinen großzügigen Berechnungen mindestens €5.000 zu viel an Subvention bezahlt. Die Grundlage für die Subvention von €10.000 war ein drittel der geschätzten Kosten. Die geschätzten Kosten beliefen sich auf etwas über €30.000. Ich kam auf maximale Kosten von ungefähr €15.000. Wahrscheinlich waren die realen Kosten noch geringer. Ihr wisst ja eh; der Kanal wurde in Eigenregie verlegt. Die Vorgangsweise der SPÖ im Zusammenhang mit der Beheizung des Gemeindehauses und des Kanalbaus zeigt, dass die Gemeinde nicht immer die oberste Priorität bei der SPÖ hat.
Die Grünen fordern, dass jedes Jahr ca. 0,9% des Gemeindebudgets zu den Rücklagen hinzugefügt wird. Die Rücklagen stehen momentan bei €0.
Also 0,9% (€17.000) müssten jedes Jahr irgendwie eingespart werden. Das ist nicht unrealistisch.
Gleichung für die Zukunft:
X1 + X2 + X3 + X4 +…..≥17000 ≈ 1/110 b
für 2008 würde folgendes gelten:
- X1=3850 -1500*=2350
- X2=5000
- X3= hier hab ich schon `was
- X4= ich werd schon `was finden
- b=Gesamtbudget der Gemeinde
Schauen wir auf die jüngere Generation!
Rücklagen bilden für die Zukunft, für die Jugend!
Mehr grün heißt mehr Geld für die Gemeinde. Für uns alle!