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Heimlich vor Sonnenaufgang

po našu

Anmerkung: Dieser Eintrag ist ein dynamischer weil sein Inhalt Änderungen und Ergänzungen unterliegt. Der Eintrag wird statisch wenn diese Anmerkung verschwindet. Er wird aber lange nicht statisch werden, da die Angelegenheit äußerst komplex ist.
Im Zuge der Bauarbeiten für den Weg “Va vrtljaci” wurde ein holziger Graben (Spalier) vollständig gerodet. Ein auf diesen Graben normalstehendes Spalier wurde teilgerodet.
An und für sich nichts besonderes, aber in Nikitsch kann man auch aus solchen Trivialitäten einen Film am Rande der Realität machen.
Drehbuch und Regie: Bgm. Johann Balogh. Filmtitel: Heimlich vor Sonnenaufgang.
Eine schwarze und eine rote Synopse zum Film gibt´s unten zu lesen.
Ich hab von der Sache erst bei der Gemeinderatssitzung am 17.10. erfahren.
Es gibt ständig Klagedrohungen seitens der SPÖ gegen mich.
Zuletzt wieder am vergangenen Freitag.
Das ist kein großen Problem, da ich immer versuche die Realität wiederzugeben und keine Zeit damit verschwende mit lügnerischen Gerüchten den politischen Gegner anzuschwärzen.
Im Gegensatz zur SPÖ!!! Dazu gibt´s aber ein andermal mehr.
Ich ersuche aber um Verständnis, dass gewisse Texte (wie z.B. dieser) nicht auf einmal veröffentlicht werden.
Zeleni Blog ist kein Blog über die österreichische Nationalmannschaft oder was weiß ich was, wo man schnell ohne viel nachzudenken ein paar fetzige Zeilen in die Tastatur reindrischt.
Zu den nächtlichen/frühmorgendlichen Holztransporten nach Ungarn kann ich wirklich nicht viel sagen.
Sie wurden vom Bürgermeister in der Gemeinderatssitzung bestätigt.

Folgende Behauptungen des Bürgermeisters müssen aber überprüft werden:

  1. Die Behauptung “Die Bringung des Holzes, das Hächseln usw, hätte der Gemeinde mehr Kosten verursacht, als die Gutschrift der Fernwärme ergeben hätte.”
  2. Die Behauptung, es habe sich um “… minderwertiges Holz wie Weide und ähnliches gehandelt”
  3. Der Bürgermeister hat in der Sitzung behauptet, dass die Holztransporte deswegen um 4.00h stattfanden, weil sein Traktor kein Druckluftbremsen hätte, die ihn Ungarn gesetzlich vorgeschrieben wären.

Ich werden daher zunächst nur eine Tabelle mit den Heizwerten der bei uns bekannten Holzarten und Fotos von den gerodeten Gräben auf flickr veröffentlichen.
Direkt zur Diashow kommt man hier.
Anmerkung: 67 Fotos sind schon hochgeladen. Mehr kommen noch.
Wenn nichts mehr dazukommt wird diese Anmerkung verschwinden.

Auschnitt aus dem ÖVP-Gemeindekurier vom 17.10.2008
Auschnitt aus dem ÖVP-Gemeindekurier vom 17.10.2008
Gemeindeinformation des Bürgermeisters vom 17.10.2008
Auschnitt aus der Gemeindeinformation des Bürgermeisters vom 17.10.2008

Die Werte in der Tabelle unterhalb unterliegen einem Wassergehalt von 15%.

Baumsorte
Heizwert in kWh/Raummeter
Gewicht des Raummeters in kg
Energiedichte
in kWh/kg
Hainbuche (Weißbuche)
2200
524
4,2
Rotbuche
2100
500
4,2
Eiche
2100
500
4,2
Esche
2100
500
4,2
Eberesche (Vogelbeere)
2100
?
?
Birne
2100
?
?
Robinie (=Akazie),
2100
512
4,1
Zwetschke
2100
?
?
Ahorn
1900
463
4,1
Birke
1900
442
4,3
Edelkastanie (Esskastanie)
1900
?
?
Kirsche
1900
?
?
Platane
1900
?
?
Rosskastanie
1900
?
?
Ulme
1900
463
4,1
Douglasie
1700
?
?
Eibe
1700
?
?
Kiefer, Föhre
1700
386
4,4
Lärche
1700
386
4,4
Wacholder
1700
?
?
Fichte
1600
360
4,4
Erle
1500
366
4,1
Tanne
1500
341
4,4
Weide
1400
341
4,1
Pappel
1300
333
4,2

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8 Wohnungen geplant in der “Raiffeisen”-Siedlung

po našu

Die Nebau will in der “Raiffeisen”-Siedlung 8 Wohnungen errichten.
Am 31.10.2008 um 19.00 Uhr wird dazu ein Infoabend im Gemeindehaus verantstaltet.
In der “Raiffeisen”-Siedlung gibt es insgesamt 35 Bauplätze.
29 Bauplätze sind schon verkauft.
6 Grundstücke sind noch im Eigentum der Raiffeisenkasse Deutschkreutz-Nikitsch.
Einladung: pdf jpg

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Die Gemeinderatssitzung vom 17. Oktober 2008

po našu

Anmerkung: Dieser Bericht ist noch nicht fertig.
In den kommenden Tagen bzw. Wochen werde ich noch etwas hinzufügen.
Neugierige können täglich nach neuem Ausschau halten.
Den Geduldigen empfehle ich einmal wöchentlich nachzusehen, ob es Ergänzungen gibt.
Wenn diese Anmerkung verschwunden ist, ist der Bericht vollständig.
Da die Sitzung in Tagesodnungspunkte aufgeteilt ist halte ich eine schrittweise Veröffentlichung für gerechtfertigt.
Besonders das Ende der Sitzung (Allfälliges) war sehr interessant und zwingt mich noch weiter zu recherchieren.

  1. Ankauf einer Teilfläche des Grundstückes Nr.5764 von den Ehegatten Johann und Rosina Biricz, Nikitsch, Tannengasse 39 laut Teilungsplan der Vermessung Koch & Partner, GZ. 405/08 und Widmung diese Teilfläche dem öffentlichen Gut, KG Nikitsch
    21:0 dafür
    Das Grundstück wurde zur Errichtung des Weges “Va vrtljaci” benötigt.
    Im Zuge der Bauarbeiten wurde ein holziger Graben gerodet.
    An und für sich nichts besonderes, aber in Nikitsch kann man auch aus solchen Trivialitäten einen Film am Rande der Realität machen. Drehbuch und Regie: Bgm. Johann Balogh. Filmtitel: Heimlich vor Sonnenaufgang
  2. Ankauf eines Frontsichelmähers für den ISEKI TU 320 für den OT Nikitsch
    21:0 dafür
    gekauft bei der Fa. Varga in Nikitsch um € 3.898
  3. Abschluss eines Dienstbarkeitsvertrages zwischen der BEWAG und dem öffentlichen Gut, KG Nikitsch, betreffend Grundstücke 4362/1, 4363/3, 4359/17, 5747 und 5748
    21:0 dafür
  4. Übernahme einer Teilfläche des Grundstückes 2447 im Ausmaß von 199 m² von Johann Buchecker, Kr. Geresdorf, Bankgasse 25, und Widmung dieser Teilfläche dem öffentlichen Gut, KG Kr. Geresdorf (Teilungsplan der Vermessung Koch & Partner, GZ. 323/07)
    21:0 dafür
  5. Beschließung einer Verordnung mit welcher ein Teilbebauungsplan für das Gebiet “Raiffeisen-Siedlung” erlassen wird
    21:0 dafür
  6. Beschließung einer Verordnung mit welcher das Aufschließungsgebiet “Raiffeisen-Siedlung” zu Bauland erklärt wird
    21:0 dafür, konket heißt das, dass die “Raiffeisen-Siedlung” von Aufschließungsgebiet/Wohngebiet auf Bauland/Wohngebiet umgewidmet wird
  7. Änderung des Dienstpostenplanes für das Finanzjahr 2008; Schaffung eines zusätzlichen Dienstpostens l2b1 für die Assistenzkindergartenpädagogin für die ungarische Sprache für die Tagesheimstätte Nikitsch
    21:0 dafür
  8. Anstellung von Frau Vanda Orszagh als Assistenzkindergartenpädagogin für die ungarische Sprache für die Tagesheimstätte Nikitsch
    21:0 dafür
  9. Bericht des Obmannes des Kontrollausschusses über die Prüfung der Gemeindegebarung (2.Viertel 2008)
    mit 21:0 angenommen
    die Zahlen gibt´s hier
  10. Beschließung einer Verordnung, mit welcher die Höchstgeschwindigkeit in den Siedlungen Fischerried in Nikitsch und Hanfäcker in Kr.Minihof mit 30 km/h festgesetzt wird
    21:0 dafür
  11. Allfälliges
  • Hannes Prawits (Obmann der Fernwärme Nikitsch) von der ÖVP hat auf die Tatsache aufmerksam gemacht, dass das Gemeindehaus mit Öl beheizt wird und sich die Gemeinde ungefähr €4.000 im Jahr einsparen könnte, wenn das Gemeindehaus mit Fernwärme beheizt wird. Das Gemeindehaus ist seit mehr als 10 Jahren ans Fernwärmenetz angeschlossen!!! Er hat einen Heizkostenvergleich Öl/Fernwärme ausgeteilt.

zeleni blog! besser informiert sein!

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Öl statt Fernwärme - Endscheidung oder Nichtbehandlung?

po našu

geschrieben am 16.10.2008:
Also die Beheizungsart des Gemeindehauses scheint nicht als Tagesordnungspunkt der Gemeinderatssitzung vom 17.10.2008 auf. Egal! Die grüne Forderung: Fernwärme: statt Öl bleibt aufrecht. Na vielleicht wird die Sache am Ende der Sitzung, wenn es um allfälliges geht, behandelt. Am 18.10 gibt´s hier auf jeden Fall einen kurzen Bericht.

geschrieben am 18.10.2008:
Gegen Ende der Sitzung, als es um allfälliges ging, hat Hannes Prawits (Obmann der Fernwärme Nikitsch) von der ÖVP einen Zettel verteilt, auf dem die Heizkosten mit Öl und Fernwärme fürs Gemeindehaus gegenübergestellt werden. Insgesamt hätte sich die Gemeinde, laut Prawits´Berechnungen, €4.182 im Jahr 2008 esparen können. Prawits und Bügermeister Balogh(SPÖ) haben sich geeinigt, dass sie sich zusammensetzen und das Thema diskutieren werden. Bei der nächsten Sitzung wird diese Frage als Tagesordnungspunkt aufscheinen.

zeleni blog! schneller und umfangreicher!

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Tagesordnung der Gemeinderatssitzung vom 17. Oktober 2008

po našu

Die Sitzung beginnt um 19.30h und ist öffentlich.

  1. Ankauf einer Teilfläche des Grundstückes Nr.5764 von den Ehegatten Johann und Rosina Biricz, Nikitsch, Tannengasse 39 laut Teilungsplan der Vermessung Koch & Partner, GZ. 405/08 und Widmung diese Teilfläche dem öffentlichen Gut, KG Nikitsch
  2. Ankauf eines Frontsichelmähers für den ISEKI TU 320 für den OT Nikitsch
  3. Abschluss eines Dienstbarkeitsvertrages zwischen der BEWAG und dem öffentlichen Gut, KG Nikitsch, betreffend Grundstücke 4362/1, 4363/3, 4359/17, 5747 und 5748
  4. Übernahme einer Teilfläche des Grundstückes 2447 im Ausmaß von 199 m² von Johann Buchecker, Kr. Geresdorf, Bankgasse 25, und Widmung dieser Teilfläche dem öffentlichen Gut, KG Kr. Geresdorf (Teilungsplan der Vermessung Koch & Partner, GZ. 323/07)
  5. Beschließung einer Verordnung mit welcher ein Teilbebauungsplan für das Gebiet “Raiffeisen-Siedlung” erlassen wird
  6. Beschließung einer Verordnung mit welcher das Aufschließungsgebiet “Raiffeisen-Siedlung” zu Bauland erklärt wird
  7. Änderung des Dienstpostenplanes für das Finanzjahr 2008; Schaffung eines zusätzlichen Dienstpostens l2b1 für die Assistenzkindergartenpädagogin für die ungarische Sprache für die Tagesheimstätte Nikitsch
  8. Anstellung von Frau Vanda Orszagh als Assistenzkindergartenpädagogin für die ungarische Sprache für die Tagesheimstätte Nikitsch
  9. Bericht des Obmannes des Kontrollausschusses über die Prüfung der Gemeindegebarung (2.Viertel 2008)
  10. Beschließung einer Verordnung, mit welcher die Höchstgeschwindigkeit in der Siedlung Fischerried in Nikitsch und Hanfäcker in Kr.Minihof mit 30 km/h festgesetzt wird
  11. Allfälliges

Die Kettenraucherpartie: Bei der vergangenen Sitzung hat kein SPÖ Gemeinderat mehr geraucht. Wenn es dabei bleibt wird die Rubrik Kettenraucherpartie eingestellt. Seit 1.1.2005 besteht ein gesetzliches Rauchverbot an geschlossenen öffentlichen Orten. Auf das Rauchverbot im Gemeindeamt Nikitsch wird beim Eingang hingewiesen.

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Nationalratswahl 2008 - Gemeindeergebnisse

po našu

Die Grünen haben im Dorf Nikitsch in Prozenten und an Stimmen am meisten von allen Parteien zugelegt.
Und das ohne Berücksichtigung der Wahlkarten- und Briefwähler, wo ja die Grünen laut Statistik immer besser liegen, als beim Ergebnis am Sonntagabend.
Man muss/kann natürlich einräumen, dass es 2006 nur 10 grüne Stimmen gab.
Ich möchte mich bei allen GrünwählerInnen bedanken. Ausdücklich auch bei jenen in Minihof und Geresdorf.
Unser gemeinsames kommunalpolitisches Projekt für mehr Gerechtigkeit, Logik und bessere Lösungen, Transparenz und Kontrolle, Ökologie und sanften Tourismus, zukunftsorientierte Gemeindefinanzen (Rücklagen bilden) und die Gleichberechtigung des Bgld-kroatischen geht vestärkt weiter.
Und noch was technisches: die Darstellung des Blogs mit Internetexplorer 6.x und 5x ist fehlerhaft. Mit IE 7.x gibt´s keine Probleme. Also Upgraden. Oder gleich auf Firefox wechseln.
Liebe Grüße Toni Kuzmits

visti ORFvisti ORFvisti ORFvisti ORF visti ORF visti ORFvisti ORF visti ORF visti ORF

Großgemeinde Nikitsch
Großgemeinde Nikitsch

Nikitsch(Dorf)
Nikitsch 2008
Übrigens: Was Zugewinne in % betrifft haben die Grünen im Burgenland nur in Mogersdorf(+4.39%) mehr dazugewonnen als im Dorf Nikitsch(+3.23%).

Kr. Minihof
Minihof 2008

Kr.Geresdorf
Geresdorf 2008

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Izborni rezultati - Wahlergebnisse 200567

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Öl statt Fernwärme

po našu

In den 90ern war die SPÖ gegen den Bau eines Fernheizwerks in Nikitsch. Die SPÖ wollte das Dorf an das Erdgasnetz der BEGAS anschließen. Die SPÖ konnte sich mit ihrem idiotischen Plan nicht durchsetzen, denn sie hatten damals noch keine Mehrheit im Gemeinderat. Gott und allen die für die Fernwärme gekämpft haben sei dank.
Das Gemeindehaus in Nikitsch wird mit Öl beheizt. Weil es die SPÖ so will. Aus Trotz?
Das Gemeindehaus in Nikitsch ist an die Fernwärme angeschlossen.
Die Gemeinde Nikitsch liefert Holz an die Fernwärme Nikitsch.

Laut Hannes Prawits, ÖVP Gemeinderat und Obmann der Fernwärme Nikitsch, würde sich die Gemeinde im Jahr ca. €3.500 an ersparen, wenn sie das Gemeindehaus mit Fernwärme beheizen würde. Man darf auch nicht vergessen, dass der Holzpreis, den die Fernwärme Nikitsch bezahlt für jene Verkäufer höher ist, die auch mit der Fernwärme heizen. Würde die Gemeinde die Fernwärme auch abnehmen kämen jedes Jahr ca. €350 mehr in die Gemeindekasse. Die einmaligen Kosten für die Umstellung belaufen sich auf ungefähr €1.500*.

Der Grüne Geheimdienst hat herausgefunden, dass diese Thematik mit Hilfe der ÖVP auf die Tagesordnung der nächsten Gemeinderatssitzung kommen wird. Sehr interessant wird es sein zu sehen, wie sich die einzelnen SPÖ-Gemeinderäte hier verhalten werden. Zumindest 2 Rote müssten mit den Schwarzen stimmen und dann wäre das Ölzeitalter des Gemeindehauses beendet. Man wird sehen. Ich bin auf jeden Fall bei der Sitzung anwesend und werde diesmal gleich am nächsten Tag im Grünen Blog darüber berichten wie entschieden wurde.

zeleni blog! näher an der Gemeinde!

Wir haben genug leere Worte gehört. Es müssen wieder Rücklagen für die Zukunft, für die Jugend gebildet werden. Das ist effektive und konkrete Politik für die Jugend. Davon wird die Jugend etwas haben. Von leeren Worten nicht. Geld ausgeben und stolz/überheblich rausposaunen Schaut her! Wir machen `was! kann ein jeder. Es wird ja nicht ihr Geld verpulvert, sondern unseres. Wegen der falschen Beheizungsart des Gemeindehauses verbrennt jedes Jahr nicht nur jede Menge klima-schädigendes Heizöl sondern auch ungefähr €3.500. Für den Anschluss der Fussballerkabinen ans öffentliche Kanalnetz wurde nach meinen großzügigen Berechnungen mindestens €5.000 zu viel an Subvention bezahlt. Die Grundlage für die Subvention von €10.000 war ein drittel der geschätzten Kosten. Die geschätzten Kosten beliefen sich auf etwas über €30.000. Ich kam auf maximale Kosten von ungefähr €15.000. Wahrscheinlich waren die realen Kosten noch geringer. Ihr wisst ja eh; der Kanal wurde in Eigenregie verlegt. Die Vorgangsweise der SPÖ im Zusammenhang mit der Beheizung des Gemeindehauses und des Kanalbaus zeigt, dass die Gemeinde nicht immer die oberste Priorität bei der SPÖ hat.
Die Grünen fordern, dass jedes Jahr ca. 0,9% des Gemeindebudgets zu den Rücklagen hinzugefügt wird.
Die Rücklagen stehen momentan bei €0.
Also 0,9% (€17.000) müssten jedes Jahr irgendwie eingespart werden. Das ist nicht unrealistisch.

Gleichung für die Zukunft:
X1 + X2 + X3 + X4 +…..≥17000 ≈ 1/110 b

    für 2008 würde folgendes gelten:

  • X1=3850 -1500*=2350
  • X2=5000
  • X3= hier hab ich schon `was
  • X4= ich werd schon `was finden
  • b=Gesamtbudget der Gemeinde

Schauen wir auf die jüngere Generation!
Rücklagen bilden für die Zukunft, für die Jugend!

Mehr grün heißt mehr Geld für die Gemeinde. Für uns alle!

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