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Wie in der DDR

Peter Pilz schreibt heute in seinenm Blog:

Der österreichische Rechtsstaat ist in der Krise. Acht Jahre politischen Missbrauchs des Innenministerium und Gängelung von Staatsanwälten und Richtern haben ein zwei-Klassen-Recht geschaffen.

Die Grassers, Meinls, Haselsteiners und Schlaffs haben nichts zu befürchten. Die Justiz ist auf ihrer Seite. Wer aber weder reich noch schwarz ist, hat ein Problem.

Bis vor kurzem konnte man sich in Österreich noch sicher sein, nicht grundlos eingesperrt zu werden. Diese Sicherheit ist weg.

Ein Ausländer wird eingesperrt, obwohl er ein hundertprozentiges Alibi hat. Weder Richter noch Polizei haben das Alibi überprüft. Ein Ausländer, der weder Baufirma noch Schwarzgeld besitzt, ist ihnen das nicht wert.

Der entscheidende Fall ist aber nach wie vor der polizeiliche Anschlag auf die Tierschützer. Heute lege ich dazu neue Dokumente vor. Im Pilzschen Blog gibt´s die interessanten Dokumente vom Bundeskriminalamt und vom Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung der Sicherheitsdirekion Wien zum runterladen.

Im Frühjahr 2007 stehen immer wieder Aktivisten des Vereins gegen Tierfabriken vor Kleiderbauer-Filialen und protestieren gegen den Handel mit Pelzen. Die Bekleidungskette Kleiderbauer gehört zwei Brüdern: Peter und Werner Graf. In der Nacht zum 4. April 2007 sind die PKW´s der beiden mit Lack beschädigt worden. Das waren zwei von rund 4500 schweren Sachbeschädigungen, wie sie Jahr für Jahr verübt werden. Die Sachbeschädigung der Kleiderbauer-Autos wurde von Anfang an anders verfolgt als die 4500 gleichartigen Delikte.

Am 4. April unterfertigte der Leiter des Extremismus-Referates des Wiener Landesamts für Verfassungsschutz einen „Behördenauftrag“. Es gibt keinen konkreten Tatverdacht gegen einen Tierschützer. Die Verfassungsschützer finden „keinen rechtlichen Untersagungsgrund“ gegen weitere Veranstaltungen des Vereins gegen Tierfabriken vor Kleiderbauer-Filialen.

Trotzdem ist der Verfassungsschutz zu Diensten. Sie schlagen den Gebrüdern Graf vor:

1. „eine forcierte Kontaktaufnahme zu den Medienvertretern
2. die „Veröffentlichung“ ihrer Anliegen um verstärkte Schutzmaßnahmen z.B. in Form der „Zurschaustellung“ ihrer beschädigten Fahrzeuge…
Mögliche Örtlichkeiten einer diesbezüglichen „Medienaktion“ könnten
• das nahe Umfeld des BM;I bzw.
• das nahe Umfeld des Bundeskanzleramtes sein.“

Der Verfassungsschutz kommandiert im selben Auftrag uniformierte Beamte zur Unterstützung der „Medienaktion“.

Den Gebrüdern Graf ist das zu wenig. Ihre guten Kontakte zeigen Wirkung. Am 5. April findet von 10.00 bis 11.35 eine Sitzung beim Generaldirektor für Öffentliche Sicherheit statt. Um die Gebrüder Graf sammeln sich die Spitzen von Innenministerium und Wiener Polizei: Generaldirektor Buxbaum, sein Stellvertreter Franz Lang, Polizeipräsident Stiedl, Alice Höller vom BVT, Erick Zwettler aus dem Bundeskriminalamt und die Spitzen von Wiener Polizei und Landesverfassungsschutz.

Die Brüder Graf fordern von den Beamten, alles gegen die Tierschützer zu unternehmen. Generaldirektor Buxbaum macht sofort klar, was die Ressortspitze will. Er weist den Wiener Polizeipräsidenten an, „alle administrativen Möglichkeiten auszuschöpfen, um die Demonstrationen vor den Filialen zu untersagen“. Damit ist von Anfang an klar: Die Geschäftsinteressen der Firma stehen über dem Versammlungsrecht der Tierschützer.

Polizeipräsident Stiedl weist sofort auf das Problem hin: „Hinsichtlich der Sachbeschädigungen führte HPP aus, dass bisher klein klarer Zusammenhang zwischen den Demos und den Sachbeschädigungen hergestellt werden konnte. Der Verdacht eines Zusammenhanges liege zwar auf der Hand, ein Beweis oder ganz starke Indizien konnten bisher aber nicht ermittelt werden“.

Der Generaldirektor ist das egal. Er verfügt die Einrichtung „einer operativen SOKO im Bereich der BPD Wien“. Es gibt keine Indizien – aber den festen Willen des Innenministeriums, mit den Tierschützern kurzen Prozess zu machen.

Am 10. April wird die SOKO im Seminarraum des Bundeskriminalamts gegründet. BKA-Mann Zwettler weiß, dass er nichts in der Hand hat. Daher gibt er einen folgenschweren Auftrag. Das Resümeeprotokoll hält fest: „Anschließend wird der Auftrag von Mag. Zwettler konkretisiert und werden die operativen Schritte vorerst auf Strafrechtsdelikte (schwere Sachbeschädigung i.e., gefährliche Drohung, Nötigung, schwere Nötigung, Kriminelle Organisation) gegen den Firmenkreis Kleiderbauer/Hämmerle eingegrenzt.“

Das Bundeskriminalamt hat nichts in der Hand. Trotzdem werden Hausdurchsuchungen und Verhaftungen vorbereitet. Weil den Tierschützern konkret nichts vorzuwerfen ist, werden sie zur „Kriminellen Organisation“ nach § 278a des StGB ernannt.

Am nächsten Tag informiert Erich Zwettler den Minister, den Generaldirektor, den Polizeipräsidenten und die SOKO: „Aufgrund der bisher aber sehr unsicheren Informationslage (d.h. es gibt keine klar dokumentierten Hinweise, dass die Täterschaft in Wien und z.B. Graz ident ist, also keine Tat-Täte, keine Täter-Täter und keine Tatort-Tatort-Zusammenhänge sowie keinen Überblick über die Spurenlage) sowie auch keinen gesicherten Überblick, welche Tatorte in Österreich überhaupt existieren (die Aussagen der Graf-Brüder bei der Besprechung am 5.4. decken sich gar nicht mit den vorhandenen Berichten) und auch keinerlei Tatverdacht ermittelt werden konnte, erscheint es dem Gefertigten daher angezeigt, in einer ersten Erledigung der Hausübung einmal festzustellen, welche Tatorte der Firma Kleiderbauer überhaupt bekannt geworden sind und hier in einem ersten Schritt mögliche Ermittlungsansätze herauszufiltern.“

Auch in den nächsten Monaten findet die SOKO nichts Relevantes heraus. Trotzdem zeigt sie den Fall bei der StA Wiener Neustadt an. Der Staatsanwalt ist im Folgenden bereit, der SOKO und den Gebrüdern Graf jeden Wunsch zu erfüllen.

Am 18. Dezember 2007 berichtet die SOKO erneut dem Generaldirektor: „Im Bereich der direkten Ermittlungsergebnisse kann XX aufgrund vorhandener DNA-Auswertungen eine Sachbeschädigung nachgewiesen werden.“ Es handelt sich um eine eingeschlagene Fensterscheibe. Mehr hat die SOKO nicht gefunden.

Dazu hat sie eingesetzt:

• „Observation (technisch und personell)
• Verdeckte Ermittlungen
• Telefonüberwachungen
• Finanzermittlungen
• Auslandsermittlungen“

Das alles hat nichts gebracht. Trotzdem wird die Überwachung fortgesetzt und das Ziel benannt: „HD- und HB gegen die Aktivisten im In- und Ausland und zeitgleicher Vollzug“ – Hausdurchsuchungen und Haftbefehle. Genau so wird es ein paar Monate ohne konkreten Tatverdacht gemacht. Das Innenministerium hat der Firma Kleiderbauer die Gefälligkeit erwiesen und die Tierschützer weggesperrt. Das Geschäft mit den Pelzen kann wieder ungestört laufen.

Unten folgt die Presseaussendung von Pilz:

Jämmerliche Ermittlungen gegen die TierschützerInnen

Schwere Attacken gegen die ÖVP sowie das Innenministerium ritt am Freitag der Grüne Sicherheitssprecher Peter Pilz. Anlass war die Vorgehensweise rund um eine Gruppe von Tierschützern des “Vereins gegen Tierfabriken” (VGT), die aufgrund ihrer Aktionen gegen einige Bekleidungsfirmen als kriminelle Organisation eingestuft worden waren und von der neun Mitglieder seit nunmehr 102 Tagen in U-Haft sitzen. Pilz sprach wörtlich von “absurden Vorwürfen” und “schäbigen, jämmerlichen Ermittlungen”.

Im Rahmen einer Pressekonferenz legte Pilz einige Protokolle des Innenministeriums vor, die seiner Ansicht nach beweisen würden, dass man die Demonstranten “ohne einen Hinweis, ohne konkrete Spuren und nur aufgrund bloßer Vermutungen” eingesperrt habe. Besonders scharf kritisierte der Grüne Sicherheitssprecher “die völlig unzulässige Unterstützung” der Firma Kleiderbauer durch das Innenministerium sowie die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt. Kein gutes Haar ließ Pilz am dort zuständigen Staatsanwalt, dem er “Willfährigkeit” vorwarf.

Ausgangspunkt war die Nacht auf den 4. April 2007, als VGT-Mitglieder die Autos der beiden Kleiderbauer-Eigentümer Peter und Werner Graf mit Lack überschütteten, was den Tatbestand der schweren Sachbeschädigung erfüllte. Doch was laut dem Abgeordneten danach folgte, stößt Pilz sauer auf: “Am 5. April fand eine Sitzung beim Generaldirektor für Öffentliche Sicherheit statt. Um die Gebrüder Graf sammelten sich die Spitzen von Innenministerium und Wiener Polizei.” Laut Pilz habe Generaldirektor Erich Buxbaum den damaligen Wiener Polizeipräsidenten Peter Stiedl angewiesen, “alle administrativen Möglichkeiten auszuschöpfen, um die Demonstrationen vor den Filialen zu untersagen”.

Nachforschungen des Grünpolitikers haben ergeben, dass am 10. April 2007 eine Soko eingerichtet wurde: Laut Pilz habe Erich Zwettler, Leiter der Abteilung Ermittlungen, Organisierte und Allgemeine Kriminalität im Bundeskriminalamt (BK), “gewusst, dass er nichts in der Hand hat. Trotzdem wurden Hausdurchsuchungen und Verhaftungen vorbereitet.” Auch in den darauffolgenden Monaten habe die Soko “nichts Relevantes” gefunden, sagt Pilz, “dennoch zeigt sie den Fall bei der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt an. Der Staatsanwalt ist bereit, der Soko und den Gebrüdern Graf jeden Wunsch zu erfüllen.”

Die Tierschützer seien in der Folge observiert, verdeckte Ermittler eingeschleust, Telefonüberwachungen vorgenommen und die Steuerfahndung eingeschaltet worden, so Pilz. “Alles, was man herausgefunden hat, war eine mit einem Stein eingeschlagene Fensterscheibe.” Der Grüne Sicherheitssprecher erhebt nun schwere Vorwürfe gegen die Ermittler, deren Verhalten “strafbar und kriminell” sei, außerdem bestehe der Verdacht auf “schwere Gesetzesverletzungen”.

An der Spitze des Justizministeriums sei man laut Pilz der Ansicht, dass “die Hausdurchsuchungen nie hätten durchgeführt werden dürfen”. Allerdings gehe ihm “die Weisung auf sofortige Enthaftung ab”. Der Grünpolitiker bezeichnete den Fall als “Tiefpunkt des österreichischen Rechtsstaates” und bezeichnete die ÖVP als “Partei des organisierten Machtmissbrauchs“.

Seitens des Innenministeriums hieß es in einer Reaktion, man könne zu den Vorwürfen von Peter Pilz nicht Stellung nehmen, da es sich um ein laufendes Verfahren handle.

http://www.gruene.at/autoren/von/peter_pilz/
http://wahlblog.profil.at/pilz

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Filež va užen izboru

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Vjetarnice/Windräder

Kurier 18. lipnja piše da će se vjetarna energja u Gradišću dalje izgradit.
Bewag šef Lukić je imenoval nekolika sela kamo bi mogle dojt dodatne vjetarnice. Med njimi i Filež.
Mimo toga su Fileški općinski savjetniki letos va veljači imali nejavni sastanak zis nekimi ljudi u vezi zis vjetarnicami. Glušalo je skroz, da se je sastanak pozitivno razviljal.

vjetarnice u susjedskom Keveždu
vjetarnice u susjedskom Keveždu (foto: Attila Pellinger)
vjetarnice u blizom Prežtegu
vjetarnice u blizom Prežtegu (foto: Attila Pellinger)

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Dnevni red sjednice općinskoga savjeta 20.lipnja 2008

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Ov tekst još ni gotov

napomena: Ja se ne bavin zis svakon točkon dnevnoga reda. Samo zis zanimljivimi. S timi ali dijelomično jako opširno. Rezultate za sve točke morete najt u općinskon kuriru narodne stranke i u općinskimi informacijami socijaldemokratske stranke. Obadvi morete ovde dolisklas.

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Kurači pretirači: Ćemo vidit koliko SP-savjetniki ćedu ov put kurit pri sijednici i tim kršiti savezni zakon. Pri prošloj sjednici je samo već jedan socijaldemokrat kuril. Jedan jako kureći socijaldemokrat ni bil nazoči. Ćemo vidit, jeli će ki ov put kurit i tim lomit savezni zakon. Od 1.1.2005 je kurenje na zaprtih javnih mjesta zakonski prepovidano. Na prepovid kurenja se upozori kod ulaza va općinski stan.

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Rasprodano

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Sva 29 gradilišća u Raiffeisen-naselju su podilena.

6 mjesta još nisu podilena. Eventualno ćedu tamo stani u poredici dojt.

Interesentov za ova 6 mjesta ali ima dos.

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Ljuto i povoljno

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Petak 2. i subotu 3. svibnja su se nogometašne kabine SD Fileža priključile na javnu kanalnu mrižu.

Načelnik Balogh piše u svojimi aktualni općinski informacijami sledeće:
Napomena: Načelnik piše samo po nimšku premda ima prik 80% hrvatic i hrvatov u općini.

Auszug aus der SPÖ Gemeindeinformation vom 18.04.2008

zgora: izrizak iz općinskih informacijov SPÖ-a izdano po sjednici općinskoga savjeta održana 18.travnja 2008.

Općinski savjet je ada jednoglasno dolučil da će općina gradnju kanala zis €10.000 podupirat.
Prvobitno je SPÖ kanil gradnju s tretinon subvencjonirat a ÖVP zis četvrtinon. Na koncu ni bilo kompromisa, nego velestranke su se pogodile nad SPÖ-potribovanju.
€10.000 neodvisno od stroški. Bingo!!!

234 metarov kanalnih civi su se pometale. A ne 290 metarov.

Ima 5 ulazni šahtov. A ne 7. Kanalski poklopci i šahti činu prenošeni utisak. Zvana toga su se najmanje dvi fele poklopcev upotribili. Vidi zdolnje tri slike.

kanalski poklopac i šaht kanalski poklopac 1 kanalski poklopac 2

Kanal se je po vlašću pometal. A ne krez gradjevinsko poduzeće.

Suprot gornjimi trimi činjenicami nima prigovora, zvana, da dopušćavadu zaključak da se je dalo pre već subvencije. Subvencija se je dala na osnovi jednog šacanja u kom se pretpostavja, da nekakovo gradjevinsko poduzeće izvrši gradnju kanala. Kanal se je pometal po vlašću na petak i subotu i SD Filež si je tako puno pinez prešporil. To je va uredbi i bi bilo hvalevridno, ko bi si i općina, ada mi svi, ki živimo u općini, puno pinez prešporila. Općina inako nima već rezervov.

Ka jednadžba ada valja?

jednadžba`lakucenu´:

10000<(5xr+234yr)+(pj+šu+as)r+(de+sp+pr)po vlašću<(7xi+290yi)+(pj+šu+as)i+(de+sp+pr)firma=30000

znači: stvarni stroški su niži od €30.000 ali veći od €10.000. Onda bi se subvencija gibala od tretine do 100%.

ili jednadžba `superlakucenu´:

5xr+234yr)+(pj+šu+as)r+(de+sp+pr)po vlašću <10000<(7xi+290yi)+(pj+šu+as)i+(de+spi+pr)firma=30000

znači: stvarni stroški su niži od €10.000. Onda bi bila subvencija viša nek 100% i SD Filež bi bil priklučil nogometašne kabine na javnu kanalnu mrižu zis rebakon. To bi bilo osebujno čudnovito i ostal bi vjekovečni utisak da si je ovde negdo ništo pofrgunal.

r…..realni
i…..imaginarni
x… stroški po ulaznom oknu
y….stroški po metaru kanala
pj..pjesak
šu..šuder
as..asfalt
de..delo
sp..spravi
pr..prevoz

Mimo toga: Načelnik Balogh je pri sjednici po smislu rekal da nijedno društvo `oš ni dostalo 50% subvencije. Načelnik Balogh je i predsjednik primatelja subvencije, SD Filež.

Pribiližavanje k stvarnin stroškan

Koliko spravi su se upotribljavali?

Ča je stal pjesak, šuder i asfalt?

Koliko su stali ulazni šahti, kanalski poklopci i kanalske civi?

Koliko ja stal prevoz?

Koliko ljudi je delalo?

Općinski traktor se je upotribljaval. Stroški: €0

Ja ću jednoč čekat do dojduće sjednice općinskoga savjeta 20. lipnja, perže nek već k stroškan velin. Morebit će načelnik k tomu zauzet stav.

SPÖ establishment i oni ki mu se klanjadu ćedu me gvišno zvat protivnikon SD Fileža. To ni malo nij tako. Meni ide ovde za promišljeno baratanje zis općinski pinezi.
S našimi pinezi. Meni su rekli, da načelnik na osnovi svojega poslovanja kod cesne uprave općini kod čuda del inako čuda pinez prešpori i da ne triban bit tako točan u ovon poslu. K tomu konkretno niš ne moren reć, ali to more zaistinu bit tako. Ja ali kanin naglasit, da načelnik inako dvi plaće dostane (cesna uprava i načelnik) i cesna uprava sliši zemlji gradišće, ada nan svin. Pretirana zahvalnost i strpljenje se ne šikadu, a kamoli klanjanje.

Ako ada ostane kod €10.000 subvencije prez dokumentacije ili vjerodostojne objave stroškov, bi se stvoril pogiblan precedenc. Pogibelan za općinsku kasu. Našu kasu.

Kvis pitanje za zaključak: Koliko subvencije je dostalo SD Mjenovo za priklučenje svojih nogometašnih kabinov na javnu kanalnu mrižu?
Odgovore pošaljite na an toni@zeleni-filez-mjenovo-geristof.info. Dobit ne morete niš. Ali bar nudin mogućnost da morete nesiljeno trenirat odgovaranje na kvis pitanja.

Ov upis se ovde nastavlja .

(ovo san pisal 13. svibnja: Još izvidjan. Meručicu se ada morate još strpit
Samo vuliko: Načelnik se je zgledal nato, da ostanu stroški za priključenje nogometaških kabinov na javnu kanalnu mrižu jako niski. To je va uredbi. Ipak je posal meručicu`vruć´.
Vrijeda već k tomu. Tekst se nastavlja 16. svibnja.)

zeleni blog! investigativan i izvidjiv!

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‶Niti cent već, niti cent manje″

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Naznačenje: Ov upis se odnosi na točku 7 `Prošnja Graničarov za subvenciju prilikom njeve 50 letne obletnice osnovanja´ dnevnoga reda sjednice općinskoga savjeta održana 18.travnja 2008.

Općinski savjet je jednoglasno zakjučil da ćedu Graničari za leto 2008 5.000 subvencije dostat.

Opširniji izveštaj slijedi.

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Dnevni red sjednice općinskoga savjeta 18.travnja 2008

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Napomena: Ja se ne bavin zis svakon točkon dnevnoga reda. Samo zis zanimljivimi.  S timi ali dijelomično jako opširno. Rezultate za sve točke morete najt u općinskon kuriru narodne stranke i u općinskimi informacijami socijaldemokratske stranke. Obadvi morete ovde dolisklas. K ovoj sjednici ni izašal općinski kurir.

1. Izvještaj predsjednika kontrolnoga odbora o pregledu pineznoga poslovanja općine(4.četvrtina 2007)

2. Kupnja dijelomične površine od 1.300m2 od hižnikov Biric Ivan i Rosalia u svrhu izgradjenja puta i posvete puta javnomu dobru

3. Dodiljenje projektiranja kanala u Raiffeisen-naselju

4. Dodiljenje sastavjenja dijelomičjega plana gradjenja za Raiffeisen-naselje

5. Dolučenje o zaključenju računa 2007

6. Zaključenje sridnjoročnoga financijskoga plana za leta 2009 i 2010

7. Prošnja Graničarov za subvenciju prilikom njeve 50 letne obletnice osnovanja

8. Davanje subvencije SD Filežu u svrhu prikjučenja nogometaških kabinov na javnu kanalnu mrižu

9. različno

Kurači pretirači: Ćemo vidit koliko SP-savjetniki ćedu ov put kurit pri sijednici i tim kršiti savezni zakon. Pri prošloj sijednici su trimi jako a jedan meručicu kurili. Od 1.1.2005 je kurenje na zaprtih javnih mjesta zakonski prepovidano. Na prepovid kurenja se upozori kod ulaza va općinski stan.

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Hej seljaki! (ne svi, samo orači pretirači)

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Naznačenje: Ov upis se odnosi na točku 10 `različno´
dnevnoga reda sijednice općinskoga savjeta održana 1.veljače 2008.

Okej, ja san ovde pisal da će bit tekst gotov 15. lipnja. Nažalost ni gotov.
Zaposlen san zis drugimi stvari, kodno su to n.pr. sjednice općinskoga savjeta,
subvenciranje kanala, i druge još tajne posle. Orači pretirači ćedu dojt na red bud kašnje. Mislin da njin ne pači, ako `oš meru moradu čekat:-). Kad bude tako daleko ćete vidit naslovni baner, ki će bit povežen zis ovin tekston. Prosin za razumivanje.

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