Protestaktion gegen Ausverkauf
Anmerkung: Das ist eine Kopie einer Email die ich von den Landesgrünen bekommen habe.
Liebe Empfängerinnen und Empfänger des Grünen Newsletters!
Aus traurigem Anlass bitten wir dringend um Unterstützung!
Die BEWAG, zu 51% im Eigentum des Landes, hat Rücklagen in der Höhe von 174 Mio. Euro und legt jährlich mehr als 12 Mio. Euro zusätzlich auf die hohe Kante. Trotzdem will Landeshauptmann Niessl fast die Hälfte der Austrian-Wind-Power und anderer BEWAG-Töchter verkaufen. Damit sollen die Löcher des Landesbudgets gestopft werden. Das ist ein Anschlag auf das burgenländische Ziel bis 2013 stromunabhängig zu werden. Nur mit heimischem Ökostrom kann das Burgenland die Strompreisentwicklung positiv gestalten und dem drohenden Energiepreisdiktat entkommen. Wenn Hans Niessl auch nur knapp die Hälfte der Windräder verkauft, verliert das Burgenland die Möglichkeit die Strompreise selbst zu bestimmen.
Wir brauchen dringend Hilfe dabei, diesen schamlosen Ausverkauf unserer heimischen Energie zu verhindern! Dem Landeshauptmann muss klar werden, das die Burgenländerinnen und Burgenländer absolut nicht damit einverstanden sind, wenn ihr Familiensilber derart verscherbelt wird.
Auf unserer Homepage gibt es die Möglichkeit, direkt eine Protestmail an den Landeshauptmann abzuschicken. Daneben besteht natürlich auch die Möglichkeit, per Fax (057-600/2900), Telefon (057-600/2200) oder E-Mail (hans.niessl@bgld.gv.at) an LH Niessl zu appelieren.
Nur wenn wir rasch reagieren, haben wir Chancen, den Ausverkauf des burgenländischen Ökostroms zu verhindern. Wir bitten daher alle, die sich wie wir ein umweltfreundliches und lebenswertes Burgenland wünschen, so rasch als möglich zu handeln (und möglichst viele Menschen darüber zu informieren, damit auch jene, die wir vielleicht nicht erreichen, ihre Stimme hörbar machen können)!



































