

Zeleni-Filež-Mjenovo-Gerištof
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Erfolge in der Immobilienbranche
Alter Hut tut nicht gut
Nun zu unserem Bürgermeister. Ich werde mich vorsichtig ausdrücken und trotzdem konkret zu bleiben. Ich habe mir vom Bürgermeister die Erlaubnis geholt die Wahrheit zu schreiben. Danke Bürgermeister. Also bleiben wir bei der Wahrheit.
Also ein Familienmitglied von Bgm. Balogh hat das nun schon berühmte Haus Friedhofgasse 2 in Nikitsch im Herbst 1995 gekauft. Es wurde dann 1996 an die Grenzgendarmerie vermietet. Damals gab´s unter anderem vorzeitige Neuwahlen wegen dieser Gschicht. Die Gegner des Bürgermeisters hatten damals behauptet dass er ja auch das Haus für die Gemeinde hätte kaufen können. `Wann hat Bürgermeister Balogh von der unterkunftsuchenden Grenzgendarmarie erfahren´ war damals eine oft gestellte Frage. Die Mieteinnahmem hätte die Gemeinde (also wir) bekommen. Und nach Ablauf des Mietvertrages mit der Gendarmarie hätte die Gemeinde (also wir) ein super Haus in zentraler Lage, welches über die Mieteinnahmen refinanziert worden wäre.
Na ja, hier war hat halt der Privatmann Balogh schneller als der Bürgermeister Balogh , kann ja vorkommen. Interessant in diesem Zusammenhang ist wahrscheinlich die Höhe der Miteinahmen.
Der damalige Bundesinnenminister Strasser hat es 2002 im Rahmen einer Beantwortung einer Parlamentarischen Anfrage verraten. Also im Juni 2002 beliefen sich die monatlichen Mietkosten für das Haus auf EUR 2627 (36.148 Schilling), hinzukamen EUR 124,5 (1713 Schilling) Betriebskosten.
Wenn man annimmt,dass die Grenzgendarmarie 5 Jahre im besagten Haus untergebracht war, ergibt das, mit der Miete vom Juni 2002 gerechnet, brutto
EUR 157.620 oder 2.168.898 Schilling. Wieviel war das netto? Hmmm? Wenn der Bürgermeister nicht der Vermieter war sondern das Familienmitglied....Hmmmmm?
Die parlamentarische Anfrage samt Strasser´s Antwort gibt´s hier und unter Downloads zum runterladen.zum.
Man sollte keinen etwas neiden, aber wir sind doch nicht blöd, oder? Es gibt Leute die müssen für ein Haus hart arbeiten , andere wiederum haben es da leichter.